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Ulrich Kutschera
Das Gender-Paradoxon
Mann und Frau als evolvierte Menschentypen
Reihe: Science and Religion. Naturwissenschaft und Glaube
Bd. 13, 2. Auflage, 2018, 440 S., 24.90 EUR, 24.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13297-0


Sex und Gender sind Schlüsselbegriffe der Evolutionsbiologie. Sie werden jedoch zur Verbreitung einer radikal-feministischen "Geschlechter-Theorie" bzw. der Politikagenda des "Gender Mainstreaming" (GM), eine "Frau-gleich-Mann-Ideologie", sinnentstellend verwendet. Der Autor legt dar, dass GM bzw. die soziologischen "Gender Studies" auf die Irrlehren des US-Psycho-Erziehers John Money (1921 - 2006) zurückführbar sind. Dieser Moneyismus wird den Erkenntnissen der Geschlechtergerechten Biomedizin (GB) gegenübergestellt, die auf den evolutionär herausgebildeten Unterschieden zwischen Mann und Frau basiert und zur Etablierung eines neuen Ganzkörper XY- bzw. XX-Menschenbildes geführt hat. In der Neuauflage wurden aktuellste Forschungsergebnisse aufgenommen; die Aussagen dieses Aufklärungstextes konnten durch weitere Belege untermauert werden.  

Prof. Dr. Ulrich Kutschera (geb. 1955) ist Inhaber des Lehrstuhls für Pflanzenphysiologie mit Lehrgebiet Evolutionsbiologie an der Universität Kassel (Berufung 1992) und arbeitet seit 2007 zusätzlich als Visiting Scientist in Stanford/Palo Alto, Kalifornien (USA).





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