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Klaus Neugebauer
Medialität der Medien
Zur Metontologie von Sprache, Technik, Öffentlichkeit, Emergenz
Reihe: Neuere Phänomenologie
Bd. 1, 2018, 464 S., 49.90 EUR, 49.90 CHF, br., ISBN 978-3-643-13020-4


Metontologie der Medien, damit ist eine neue regionale Wissenschaft gemeint, die sich hier erstmals auf den Weg macht und eine Herleitung der modernen Kommunikationsmedien aus der hermeneutischen Ontologie versucht, aber auch die Konzepte der analytischen Philosophie, der Systemtheorie und der Sozialwissenschaften berücksichtigt. Im Fokus des ersten Teils der Arbeit steht eine Neugründung von medialen Phänomenen wie Sprache, Technik, Öffentlichkeit und Emergenz. Im zweiten Teil werden diese Begriffe einem Praxistest ausgesetzt. Angesichts bekannter medialer Klassiker aus Literatur (Kafka), Spielfilm (ARD-Tatort), Dokumentation (Hannah Arendt), Dokumentarfilm (Claude Lanzmann) und Trivialmedien (Micky Maus) sollen die neuen Begriffe zeigen, was sie können.

Dr. Klaus Neugebauer ist nach 30 Jahren Tätigkeit in der Industrie Lehrbeauftragter an den Universitäten Dresden, Köln und Stuttgart. Bücher über Adalbert Stifter, den Wahrheitsbegriff bei Heidegger und Husserl und über das Verständnis des Gegenständlichen bei Pablo Picasso.





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