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Sportwissenschaft Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-12615-3
Sportwissenschaft

Ein Schwerpunkt des sportwissenschaftlichen Programms des LIT Verlags liegt auf der Sportgeschichte. Wenn heute selbst die Vergabe eines Fußballturniers, das im Jahre 2022 stattfindet, zum Medienereignis wird, so ist es erst recht interessant, sich die Anfänge mancher Sportarten vor Augen zu führen.
Auch die Sportsoziologie und die Sportpädagogik haben bei uns ihren festen Platz. Hervorzuheben sind auch die Titel aus dem Bereich der Sportpublizistik. Allen, die schon einmal davon geträumt haben, selbst Sportereignisse live im Hörfunk oder im Fernsehen zu kommentieren, sei der Titel "Traumberuf Sportjournalismus" ans Herz gelegt.

Bei Fragen zum Fachgebiet Sportwissenschaft wenden Sie sich bitte an Frau Isabel Opatz.
Neuerscheinungen

Les paris sur les compétitions sportives : un antagonisme conciliable entre intégrité du sport et profits économiques ? -- Marc Oliver Becker

Eislaufen -- Siegmar-W. Breckle

Sport und Bewegung in Karlsruhe -- Stefan Eckl, Wolfgang Schabert

Schülerblicke auf Sportunterricht -- Hubertus Heinicke

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Empfehlungen

Jürgen Court, Arno Müller (Hg.)
Jahrbuch 2018 der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Sportwissenschaft e.V.

Dieses dreizehnte Jahrbuch der interdisziplinären Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Sportwissenschaft e. V. versammelt die Beiträge ihrer Jahrestagung 2017. Sie behandeln die antike Taktik im Turnunterricht des 19. Jahrhunderts, einen Aufsatz von Louis Lehmann 1860 über Körperbewegung und Stoffwechsel, den Sport an den deutschen Hochschulen um 1918, sportliche Leistung im Nationalsozialismus und das Institut für Leibesübungen der Universität Frankfurt/M. nach 1945.

Die Autoren sind Kai Brodersen, Günther Bäumler, Jürgen Court, Uwe Mosebach und Winfried Joch.

Der Band ist für Studierende und Lehrende der Sportwissenschaft und ihrer Mutterdisziplinen (Alte und neue Geschichtswissenschaft, Medizin, Pädagogik, Trainingswissenschaft) gleichermaßen von Interesse.

Die Herausgeber arbeiten in der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Sportwissenschaft e. V.

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Aktuelle Meldungen

Doping-Kinder des Kalten Krieges - Buchpräsentation
Samstag, 18.10.2014, 12.30
"Haus der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur", Kronenstraße 5, 10117 Berlin.
Cornelia Reichhelm, von der Bundesrepublik Deutschland anerkanntes Dopingopfer und ehemalige DDR-Hochleistungs-Ruderin, als Jugendliche im Alter von 13 Jahren bereits gedopt, ist in die Tretmühle des DDR-Hochleistungssports geraten. Ihr Leben wird sowohl geprägt von schweren Dopingschäden, als auch von einer immer wiederkehrenden Begegnung mit der Stasi, bis heute. Vor dem Hintergrund des geheimen Staatsplanes 14.25 erfährt sie nach 20 Jahren von Doping-Forschungs-Programmen und Menschen-Experimenten an jungen Sportlern.
Sie wird konfrontiert mit einem unfassbaren Ausmaß des Dopingbetruges und zugleich mit der Vertuschung und Verharmlosung dieser Problematik bis hin zur Verleumdung der Opfer, während die Täter von der Bundesregierung und vom Sportbund geschützt werden.
Im Rahmen der Tagung "25 Jahre gesamtdeutscher Sport aus der Perspektive der Doping-Geschädigten" des Doping-Opfer-Hilfe-Vereins am 18.10. präsentiert ihr autobiographisches Buch. Doping-Kinder des Kalten Krieges

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