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Soziologie Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-14294-8
Soziologie

Soziologie ist eines unserer Kernsegmente. Hier finden Sie Monographien, Tagungs- und Sammelbände zu Themen der Allgemeinen und Speziellen Soziologie sowie zur empirischen Sozialforschung. Zudem umfasst dieser Programmbereich zahlreiche Publikationen, die das Phänomen "Gesellschaft" interdisziplinär beleuchten.

Bei Fragen zum Fachgebiet Soziologie wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Revolution des Helfens -- Kaarlo Arffman

Jahrbuch für Management in Nonprofit-Organisationen 2019 -- Gesa Birnkraut, Bettina Hohn, Rolf Wortmann (Hg.)

Alleinerziehende im Grundsicherungsbezug -- Andreas Bröker

Deutsche Sportwissenschaft in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus -- Jürgen Court

Church Polity, Mission and Unity: Their Impact in Church Life -- Barry Ensign-George, Hélène Evers (Eds.)

Kommunikative Praktiken in sozialen Kontexten -- Christina Gansel, Sergej Nefedov, Irina Jesan (Hg.)

Quantitative Datenanalyse in den Sozialwissenschaften -- Markus Hadler

Europa bilden -- Iris Hartings, Lars Christian Heinemann, Peter Scherle, Annegreth Schilling (Hg.)

Solidarität - Was Europa zum Überleben braucht -- Friedhelm Hengsbach, Joachim Köhler, Rainer Bendel

Women in Conflict and Post-Conflict Situations -- S. Behnaz Hosseini (Ed.)

Evolution und Degeneration der Stadt -- Hermann Knoflacher, Celine Wawruschka

Niklas Luhmanns systemtheoretische Analysen des Erziehungssystems -- Robert-Josip Mitrovic

Qualitätsentwicklung und Verstetigung quartiersbezogener Gesundheitsförderung -- Stefan Nickel, Christian Lorentz, Waldemar Süß, Karin Wolf, Alf Trojan (Hg.)

Conflict at the Interface -- Bert Preiss

Islamische Religionsvermittlung - konkret -- Peter Rüttgers

Der Gottesdienst als Ort religiöser Erfahrung -- Wolfgang Runge

Living in an Unruly World -- Theodor H. Winkler

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Empfehlungen

Barbara Seehase, Arnd T. May
Ich bestimme selbst! Das ist mir wichtig.
Wünsche für die letzte Lebens-Phase mit Patienten-Verfügung in leichter Sprache

Dieses Instrument in Leichter Sprache mit Bildmaterial eignet sich für die gesundheitliche Versorgungsplanung (GVP/ACP) für die letzte Lebensphase gemäß §132g SGB V speziell in Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Menschen mit Behinderung werden bei ihrer individuellen Entscheidungsfindung zu ihrer pflegerisch-medizinischen Versorgung barrierefrei unterstützt. Grundlegend sind Aussagen der Klienten zu ihren Wünschen im Leben.

In schwerer Krankheit garantiert die Berücksichtigung dieser Wünsche Lebensqualität. Eine Patientenverfügung in Leichter Sprache ist enthalten.

Dr. Arnd T. May M.A., Klinischer Ethiker, zertifizierter Trainer für Ethikberatung (AEM) und ACP/GVP gem. § 132 g SGB V, Zentrum für Angewandte Ethik Erfurt, ethikzentrum.de

Barbara Seehase, Dipl. Religionspädagogin (FH), Seelsorgerin für Menschen mit Behinderungen, zertifizierte Trainerin für ACP/GVP gem. § 132 g SGB V, Fachreferentin bei der Behindertenhilfe der St. Augustinus Gruppe Neuss, seehase-heidrich.de


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Aktuelle Meldungen

Überleben - Weiterleben in Zentralasien, Afghanistan und anderswo

Lesung mit der Autorin Hannelore Börgel.

Freitag, 11. Otober2019, 19:30 Uhr

Ethnologisches Museum - Berlin-Dahlem
Takustr. 40, 14195 Berlin
(U-Bahn Dahlem Dorf/ Eingang Parkplatz Museum)

Zentralasien und Afghanistan stehen seit Jahrzehnten unter Generalverdacht der Nährboden für Terroristen zu sein. In Tadschikistan, Kirgisistan und Afghanistan kämpft die Mehrheit der Bevölkerung aber vor allem um ihr Überleben, entweder im Land oder als Arbeitsemigranten. Westliche Länder vernachlässigten den Gesamtblick auf die Region und die sozio-ökonomischen Verwerfungen.
Die prekäre soziale Situation der Bevölkerung ist heute die größte Bedrohung der politischen Stabilität in der Region. Wie organisieren die Menschen ihren Alltag vor dem Hintergrund politischer Fehlentwicklungen? Vor dem Versagen der Politik, in einer Welt, die in Unordnung geraten ist? Wie bitter der Alltag aussehen kann und wie Menschen trotzdem weiter kämpfen, darum geht es in diesem Buch. In manchen Geschichten und Beobachtungen steckt Hoffnung, weil die Menschen sich nicht aufgeben.
Das Überleben, das Weiterleben in Familienverbänden, als Einzelne in den unterschiedlichen Regionen, wird vor dem Hintergrund kurz skizzierter allgemeiner politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen erzählt.
Der analytische Blick auf die Entwicklungen in den Krisen- und Konfliktgebieten einerseits bei gleichzeitigem Blick "von unten" auf die speziellen Verhältnisse von Personen und Familien andererseits vermitteln geschärfte Einblicke in die Zeitgeschichte.

Hannelore Börgel, die seit mehr als dreißig Jahren Afrika, Asien und Lateinamerika als entwicklungspolitische Gutachterin und Beraterin bereist, ist seit 2000 vor allem in Krisenund Konfliktgebieten unterwegs. Den Wiederaufbau von Afghanistan begleitet sie seit 2002. Die Autorin schreibt auch für Zeitungen und Rundfunk. Sie ist Mitglied im Kuratorium des Fördervereins des Ethnologischen Museums.
Überleben - Weiterleben in Zentralasien, Afghanistan und anderswo

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