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Rechtswissenschaft Kriminologie Neuerscheinungen Empfehlung
Rechtswissenschaft

Die Rechtswissenschaft ist bei Nicht-Juristen vielfach als ein sprödes Paraphrasieren von Rechtsnormen verschrien. Dass dem keinesfalls so ist, zeigt sich im weit gefächerten interdisziplinär angelegten juristischen Fachprogramm des LIT Verlages.
Zahlreiche renommierte Autorinnen und Autoren sowie Herausgeberinnen und Herausgeber haben bislang dazu beigetragen, das anspruchsvolle und lebendige juristische Fachprogramm zu gestalten.
Dieses führt von der Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie über das Öffentliche Recht, Staatsrecht und Internationale Recht bis zum Wirtschafts-, Finanz- und Handelsrecht. Abgerundet wird all dies durch die Bereiche Strafrecht und die Kriminologie.

Bei Fragen zum Fachgebiet Rechtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Der funktionsbestimmte Begriff der Religionsgemeinschaft -- Talayeh Bagheri

Institutionelle und individuelle Mehrsprachigkeit -- Karin Luttermann, Kerstin Kazzazi, Claus Luttermann (Hrsg.)

Die rechtliche Förderung von Biokraftstoffen durch die Europäische Union und Deutschland im Hinblick auf das Leitbild der Nachhaltigkeit -- Daniel Maier

Die medizinische Forschung mit abgetrennten Körpersubstanzen Minderjähriger -- Marie Schreiber

Die Rabbis von Pschis'che und Kotzk -- Menashe Unger

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Empfehlungen

Lena Hammel
Der Schutz der Menschheit vor existentiellen Risiken im Völkerrecht
Eine Untersuchung am Beispiel der künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz stellt nach dem Philosophen Nick Bostrom das größte existentielle Risiko und eine Bedrohung für alle Menschen dar und erfordert somit ein Handeln auf internationaler Ebene. Das führt aus rechtswissenschaftlicher Perspektive zu der Frage, ob und gegebenenfalls inwieweit das Völkerrecht gegenwärtig bereits Regelungen zum Schutz der Menschheit vor existentiellen Risiken bereithält. Es zeigt sich, dass sich ein Existenzrecht der Menschheit ableiten lässt, aufgrund dessen die Staaten zum Schutz der Existenz der Menschheit verpflichtet sind.

Lena Dorothea Hammel studierte Philosophie und Rechtswissenschaften in Freiburg und Köln und war Mitglied der Graduate School of Robotics, Freiburg.

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Aktuelle Meldungen

37. Tagung für Rechtsvergleichung
19. bis 21. September 2019, Universität Greifswald: Gleichheit und Gleichbehandlung sind zwei allgegenwärtige Herausforderungen der Rechtswissenschaft. Die 37. Tagung zur Rechtsvergleichung greift diesen Umstand auf und beleuchtet ebenjenes Generalthema unter den Schlaglichtern der unterschiedlichen rechtswissenschaftlichen Disziplinen. Einer der Höhepunkte der Tagung bildet hierbei u.a. der Festvortrag von Edwin Cameron „Venturing beyond formalism: the Constitutional Court of SA´s equality jurisprudence“.

Weitere Informationen zu Themenschwerpunkten und zum Programmablauf finden Sie unter: http://www.gfr.jura.uni-bayreuth.de/pdf_ordner/Tagungsprogramm-Greifswald-20193.pdf


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