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Rechtswissenschaft Kriminologie Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-13513-1
Rechtswissenschaft

Die Rechtswissenschaft ist bei Nicht-Juristen vielfach als ein sprödes Paraphrasieren von Rechtsnormen verschrien. Dass dem keinesfalls so ist, zeigt sich im weit gefächerten interdisziplinär angelegten juristischen Fachprogramm des LIT Verlages.
Zahlreiche renommierte Autorinnen und Autoren sowie Herausgeberinnen und Herausgeber haben bislang dazu beigetragen, das anspruchsvolle und lebendige juristische Fachprogramm zu gestalten.
Dieses führt von der Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie über das Öffentliche Recht, Staatsrecht und Internationale Recht bis zum Wirtschafts-, Finanz- und Handelsrecht. Abgerundet wird all dies durch die Bereiche Strafrecht und die Kriminologie.

Bei Fragen zum Fachgebiet Rechtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Guido Bellmann.
Neuerscheinungen

Symbol- oder Impulspolitik - Das Transparenzkonzept, ein mittelbares Instrument der Politik zur Forcierung einer ressourcenorientierten Unternehmensausrichtung -- Thomas Andorfer

Auswirkungen des Wegfalls der Besonderen Ausgleichsregelung nach §§ 63 ff. EEG 2014 auf Unternehmenskennzahlen -- Aaron Breuer, Ralf Jürgen Ostendorf, Andreas Seeliger

Konfliktlösungsinstrumente bei dreiseitigen Verträgen und Beschlüssen der Selbstverwaltung im System der gesetzlichen Krankenversicherung -- Dagmar Felix

Das neue Schiffsarrestrecht nach der Reform des Seehandelsrechts 2013 -- Eva-Maria Harm

Szenario-Analyse zu smartem Einbruchschutz in deutschen Haushalten -- Leonie Heckmanns

Juristische Glossen und Kommentare -- Thomas Hoeren

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Opfer-Täter-Ketten, Schnittpunkte und Metamorphosen -- Miriam Lichstein

Dem Kaiser, was des Kaisers ist? -- Thomas Neumann

Wirtschaftsrecht und Verwaltungspraxis -- André Niedostadek (Hg.)

Der Lichtbildschutz gem. § 72 UrhG im Lichte der Digitalfotografie -- Melanie Overbeck

Geldleistungen im gegliederten Sozialsystem -- Susanne Reil

Der gerichtliche Vergleich im Disziplinarrecht der Beamten -- Sebastian Schade

Staat und Zivilgesellschaft -- Arno Scherzberg, Osman Can, Ilyas Dogan (Hg.)

Warum manche "trotzdem" nicht straffällig werden -- Benjamin Schmorleiz

Direktmarketing im Licht der Europäischen Datenschutzgrundverordnung -- Benjamin Wanning

Zeitschrift für Rechtsphilosophie Neue Folge 1/2017 --

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Empfehlungen

Stanyo Dinov
Das Herkunftslandprinzip bei grenzüberschreitenden Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum
Aspekte der Dezentralität versus Zentralisierung bei der Bankenaufsicht

Das Herkunftslandprinzip ist ein grundlegendes Prinzip der dezentralen Banken-, bzw. Finanzaufsicht im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Das Prinzip wird parallel zu den Prinzipien der gegenseitigen Anerkennung und der Einheitszulassung angewendet und trägt als Teil des Konzepts der Mindestharmonisierung zum Wettbewerb der nationalen Rechtsordnungen bei. Das auf Mindestharmonisierung basierte System der dezentralen Banken-, bzw. Finanzaufsicht weist allerdings auch bestimmte Nachteile im Vergleich zur Zentralaufsicht auf. Die vorliegende Arbeit vergleicht beide Modelle vor dem Hintergrund der Finanzreformen in der EU nach der Finanz- und Schuldenkrise 2007. Darüber hinaus werden Alternativlösungen präsentiert und ein Modell vorgeschlagen, das die Bedürfnisse der Finanzaufsicht innerhalb der Europäischen Union bzw. (des) EWR optimal lösen kann.

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Aktuelle Meldungen

Tagung „Jugendstrafrecht ist Jugendstrafrecht – zu Männlichkeit und Geschlechterrollen im Kontext von Delinquenz“
23. Februar um 14:00 Uhr – 25. Februar um 12:30 Uhr

Kriminalität ist männlich dominiert, besonders junge Männer sind in den Statistiken stark vertreten. Jugendstrafrecht ist de facto in erster Linie ein Jungenstrafrecht. Doch woran liegt diese negative männliche Dominanz, welche Auswirkungen haben Männlichkeitsnormen, Rollenbilder und Geschlechterrollenstereotype? (Wie) wirken sich kulturelle und biologische Unterschiede auf das Verhalten junger Männer aus, und wie kann man den daraus resultierenden Schwierigkeiten in der pädagogischen und justiziellen Arbeit begegnen?

Veranstalter: Ev. Akademie Bad Boll
Telefon: (07164) 79-0
E-Mail: info@ev-akademie-boll.de
Website: http://www.ev-akademie-boll.de

Der LIT Verlag ist mit dem Katalog „Kriminologie / Strafrecht“ sowie ausgewählten Bänden präsent und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine angenehme und ertragreiche Zeit!

http://www.lit-verlag.de/reihe/krims

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