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Geschichte Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-13666-4
Geschichtswissenschaft

Die "Geschichtwissenschaft" pflegt der LIT Verlag seit Jahren als eigenständigen Programmschwerpunkt. Das Verlagsprogramm bildet das Fach umfassend und differenziert ab. Unsere Schriftenreihen eröffnen thematische Zugänge zu den wichtigen Epochen (Altertum, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit, Zeitgeschichte) und zu einer Fülle von relevanten Teildisziplinen ( u.a. Medizin-, Kirchen-, Kultur-, Geschlechter-, Wirtschafts-, Bildungs-, Wissenschaftsgeschichte).

Bei Fragen zum Fachgebiet Geschichtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Veit Hopf.
Neuerscheinungen

DER ISLAMISCHE ANTISEMITISMUS -- Yehuda Bauer

Kolonialunfähig? -- Thobias Bergmann

Ein Leben in Deutschland -- Johann Braun

Gesundheitsberufe im Wandel -- Günter Flemmich, Angelika Hais, Tom Schmid (Hg.)

Österreich wird geplündert -- Wolfgang Fritz

Prozesse und Konstellationen -- Carsten Kaven

Paulus' Gefangenschaften, das Ende der Apostelgeschichte und die Pastoralbriefe -- Karl Müller

Heimatsuche -- H. Maria Meiners

Widerstand und Verkündigung -- Egil Morland

Unanzweifelbare Gewissheiten und offenkundige Absurditäten? -- Katrin Neuhold

oppidum - civitas - urbs -- Sabine Panzram (Hg.)

Marxistische Philosophie und Kunstgeschichte -- Boris Röhrl

Marxist Philosophy and Art History -- Boris Röhrl

Graue Wölfe -- Thomas Rammerstorfer

Die Hausfrau und die Ökonomie in Ökonomiken und Haushaltslehren von der Antike bis ins 19. Jahrhundert -- Rosa Reuthner

Österreich in Istanbul III -- Elmar Samsinger (Hg.)

Mercy -- Hans Schaeffer, Gerard den Hertog, Stefan Paas (Eds.)

Middle Eastern Christians and Europe -- Andreas Schmoller (Ed.)

Zensur in der rumäniendeutschen Literatur der 1970er und 1980er Jahre -- Claudia Spiridon-Serbu

Imitation, Innovation und Imperialisierung -- Sebastian Steinbach

Die Nationaltrachtdebatte im 18. und 19. Jahrhundert -- Enrico Wagner

Zeitschrift für Schwäbische und Bayerische Rechtsgeschichte 1 -- Christoph Becker, Peter Fassl, Hans-Georg Hermann (Hg.)

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Empfehlungen

Michael Plathow
Das "Wort vom Kreuz" und die Kreuzestheologien
Luthers "Heidelberger Disputation" (April 1518) - fürs Heute neu bedacht

Die Studie zur Kreuzestheologie des "Wortes vom Kreuz" geht von M. Luthers "Heidelberger Disputation" (1518) aus. Als reformatorisches Gedächtnis entfaltet sie die Themen "Gott und Kreuz" und "Das Heil ,für uns' im Kreuz Christi". Deren kritisch provozierende und anstößig reformierende Bedeutung zeigte sich in den Krisenzeiten der Reformation, des 1. Weltkrieges, des "Dritten Reiches", der heutigen Globalisierungsströme. Fokussiert ist die Darstellung auf die je neuen Herausforderungen des "Wortes vom Kreuz" (mit D. Bonhoeffer, G. Ebeling, E. Jüngel, M. Welker) an Theologie und Verkündigung, an Kirche und Gesellschaft im Heute.

Prof. Dr. theol. habil. Michael Plathow, pensioniert, lehrt Systematische Theologie mit Schwerpunkt Dogmatik, Ökumenik, Philosophie.

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Aktuelle Meldungen

Tagung: Die Novemberrevolution im deutsch-russischen Kontext
Ort: München
Veranstalter: Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
Datum: 05.07.2018 – 06.07.2018
Bewerbungsschluss: 15.01.2018

Die deutsche Revolution von 1918/19 war Teil einer Reihe revolutionärer Umstürze in Ost- und Mitteleuropa, die mit der russischen Revolution von 1917 begann. Die Novemberrevolution und ihre Folgen werden im Zentrum des Jahreskolloquiums 2018 der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen stehen, wobei insbesondere die Beziehungs- und Verflechtungsgeschichte zwi-schen Deutschland und Russland beleuchtet wird. Dabei soll es um ein breites Themenspektrum gehen. Denkbare Aspekte sind unter anderem: Wechselwirkungen und gegenseitige Bezüge der Außen- oder Parteipolitik, der ideologischen Perzeptionen, kultureller Austauschprozesse, ökonomischer Entwicklungen, der Kriegsfolgenbewältigung, individueller Erfahrungen, der Erinnerungsgeschichte etc., fokussiert auf den Zeitraum zwischen 1917 und 1921.
Die Kommission lädt interessierte Historikerinnen und Historiker ein, Vortragsvorschläge für das am 5./6. Juli 2018 in München stattfindende deutsch-russische Kolloquium einzureichen. Die Beiträge der Tagung werden in den „Mitteilungen“ der Gemeinsamen Kommission auf Deutsch und Russisch publiziert. Interessierte werden gebeten, ein Exposé (zirka 3.500 Zeichen) zusammen mit einem Lebenslauf (als PDF-Datei) bis zum 15. Januar 2018 an die wissenschaftliche Koordinatorin der Kommission, Dr. Yuliya von Saal, zu senden: saal@ifz-muenchen.de. Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, die die Kommissionsarbeit fördert, übernommen.

Die Kommission besteht aus je neun deutschen und russischen Wissenschaftlern sowie je drei leitenden Vertretern der beiderseitigen Archivverwaltungen. Sie arbeitet unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin und des russischen Präsidenten und setzt sich für eine umfassende wissenschaftliche Erforschung der deutsch-russischen bzw. deutsch-sowjetischen Beziehungen im 20. Jahrhundert im Geiste der Offenheit und Objektivität ein. In Erfüllung dieses Auftrags initiiert und fördert sie Forschungs- und Editionsprojekte, organisiert jährlich internationale Expertengespräche und veröffentlicht Ergebnisse eigener Aktivitäten in deutscher und russischer Sprache (mehr Informationen zu Tätigkeit und Ergebnissen der Arbeit auf der Homepage der Kommission: www.deutsch-russische-geschichtskommission.de).

Der LIT Verlag präsentiert sein wirtschaftswissenschaftliches Fachprogramm und wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine spannende und ertragreiche Zeit!

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