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Geschichte Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-14111-8
Geschichtswissenschaft

Die "Geschichtwissenschaft" pflegt der LIT Verlag seit Jahren als eigenständigen Programmschwerpunkt. Das Verlagsprogramm bildet das Fach umfassend und differenziert ab. Unsere Schriftenreihen eröffnen thematische Zugänge zu den wichtigen Epochen (Altertum, Mittelalter, Frühe Neuzeit, Neuzeit, Zeitgeschichte) und zu einer Fülle von relevanten Teildisziplinen ( u.a. Medizin-, Kirchen-, Kultur-, Geschlechter-, Wirtschafts-, Bildungs-, Wissenschaftsgeschichte).

Bei Fragen zum Fachgebiet Geschichtswissenschaft wenden Sie sich bitte an Herrn Veit Hopf.
Neuerscheinungen

Denkträume -- Hayrettin Ökcesiz

Sind syrische Flüchtlinge eine Gefahr für die österreichische Gesellschaft? -- Manal Abo-elalaa

Revolution des Helfens -- Kaarlo Arffman

Die Reformation zwischen Revolution und Renaissance -- Wolfgang Behringer, Wolfgang Kraus, Roland Marti (Hg.)

Wegbereiter des interreligiösen Dialogs Band III -- Petrus Bsteh, Brigitte Proksch (Hg.)

Macht und Ohnmacht Gottes -- Reinhart Daghofer

Die Insel als Kosmos und Anthropos -- Verena Ebermeier

Church Polity, Mission and Unity: Their Impact in Church Life -- Barry Ensign-George, Hélène Evers (Eds.)

Befreiung oder Unterdrückung? -- Josef Estermann

Nikolaus von Kues - Denken im Dialog -- Walter Andreas Euler (Hg.)

Elitenforschung in der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts -- Lukás Fasora, Ewald Hiebl, Judit Pál, Petr Popelka (Hg.)

Performance - Cinema - Sound -- Tomás Glanc, Zornitza Kazalarska, Alfrun Kliems (Eds.)

Magie, Politik und Religion -- Peter Gorzolla

Verflechtungen zwischen Byzanz und dem Orient -- Michael Grünbart (Hg.)

In den Fängen des roten Drachen -- Wendelin Gruber

Religionsgewalt in politischen Räumen -- Detlef Hein

Deutsche Universitätspolitik im Vormärz (1815-1848) -- Andreas C. Hofmann

Wundersame Zeit - Christusmärchen -- Elisabeth Hurth (Hg.)

Transgenerational weitergegebene Traumata -- Monika Klotz

Mit anderen Augen -- Stefan Knobloch

Evolution und Degeneration der Stadt -- Hermann Knoflacher, Celine Wawruschka

"Ich muß deshalb dringend von jeder zusätzlichen Aktion für Israel abraten." -- Remko Leemhuis

Deus Homo! -- Elmar Nass

Dehumanization -- Olek Netzer

Spezialisierungen in der Bronzezeit -- Daniel Neumann, Gisela Woltermann, Ralf Gleser (Hg.)

Igbo-Religion und Christentum - ein unversöhnlicher Gegensatz? -- Henry Chukwudi Okeke

Eisbrecher vor Reval -- Christian Ostersehlte

Shkodra -- Enriketa Pandelejmoni

Kriminalgeschichte des Islam und die europäische Freiheit -- Manfred Pittioni

Das liturgische Gebet für Reisende und Pilger sowie Seefahrer -- Teodor Puszcz

Einblicke und Ausblicke -- Hans-Joachim Schönknecht

Götter, Ahnen, Blut und Boden? -- Philipp Schaab

Bündnisdynamik -- Regula Schmid, Klara Hübner, Heinrich Speich (Hg.)

Epistemic Challenges in a Modern World -- Gunnar Skirbekk

The Silver Library of Duke Albrecht of Prussia and his wife Anna Maria -- Janusz Tondel, Arkadiusz Wagner (Eds.)

Traditionstheorie im Gespräch der Wissenschaften -- Jaroslav Vokoun (Hg.)

Approaching East-Central Europe over the Centuries -- Marija Wakounig, Ferdinand Kühnel (Eds.)

Geschichte des Chinesischen Daoismus -- Li Yangzheng

Vom Beneficial- zum Lehnswesen -- Jan Zelenka

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Empfehlungen

Carlo Moos
Das 'andere' Risorgimento
Der Mailänder Demokrat Carlo Cattaneo im Schweizer Exil 1848-1869

Der Mailänder Carlo Cattaneo (1801 - 1869) gehört zu den Grossen des italienischen Risorgimento, wurde aber lange nicht als solcher erkannt. Seine letzten Jahrzehnte nach der gescheiterten Revolution von 1848 verbrachte er im Schweizer Exil und spielte im Tessin als graue Eminenz der Führungsschicht und Propagator von Grossprojekten wie der Gotthardbahn eine bedeutende Rolle, während er das 1859/60 von Cavour geeinte Italien vehement ablehnte.

Dieses Buch rückt Cattaneos Schweizer Jahre in den Mittelpunkt und möchte den im deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannten Lombarden hier einführen.

Carlo Moos, geboren 1944 in Neuchatel, war an der Universität Zürich Professor für Neuere Allgemeine und Schweizer Geschichte und wurde 2010 emeritiert.

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Aktuelle Meldungen

Yehuda Bauer zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz
Zu den Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz in Jerusalem hielt Yehuda Bauer eine Rede vor rund 50 Staatsgästen aus aller Welt.

Der Rundfunk Berlin Brandenburg sendet ein Gespräch mit dem renommiertesten Holocaust-Forscher der Welt: Warum Antisemitismus eine Gefahr bleibt. Yehuda Bauer: Warum Antisemitismus eine Gefahr bleibt

In einem Interview mit der Berliner Zeitung kommentiert Yehuda Bauer, wie das Holocaust Gedenken politisch genutzt wird: Yehuda Bauer: yehuda-bauer-holocaust-gedenken-politisch-benutzt-wird-so-etwas-immer

Yehuda Bauers Veröffentlichungen im LIT Verlag:

Der islamische Antisemitismus. Eine aktuelle Bedrohung
Der islamische Antisemitismus

Wir Juden. Ein widerspenstiges Volk
Wir Juden - Ein widerspenstiges Volk

Jüdische Reaktionen auf den Holocaust
Jüdische Reaktionen auf den Holocaust

Der aktuelle Band:
Yehuda Bauer - Der islamische Antisemitismus
Eine aktuelle Bedrohung.
Mit einem Vorwort von Felix Klein.
Im Anhang: Es ist nicht wie 1933 - aber gefährlich

Der Kampf gegen die Juden basiert auf der Geschichte des Sieges des Propheten in den bitteren Kämpfen des 7. Jahrhunderts und dem daraus entstandenen radikalen Selbstverständnis. Der israelisch-palästinensische Konflikt ist durchaus real und wichtig, aber das Ziel ist nicht nur, Israel zu vernichten, also eine genozidale Einstellung, sondern alle Juden der Welt zu eliminieren. Radikaler Islamismus ist eine Gefahr nicht nur für Juden, sondern bedingt durch den genozidalen Willen für die Menschheit im Allgemeinen.
Er kann aber nicht effektiv von Nicht-Muslimen bekämpft werden. Die muslimische nicht-radikale oder anti-radikale Mehrheit ist die, die ihn niederringen kann, auch weil die überwiegende Mehrheit der Opfer dieses Radikalismus Muslime sind. Der Weg zu einer solchen Lösung kann nur durch Gleichberechtigung der Muslime als Einzelne und als Gesellschaft und einen resoluten Kampf gegen Islamophobie erreicht werden. Nur eine Allianz zwischen muslimischen und nichtmuslimischen Demokraten könnte dieses Ziel erreichen. Der islamische Antisemitismus

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