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Germanistik Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-11655-0
Germanistik

Das germanistische Programm des LIT Verlags verbindet Vergangenheit und Zukunft sowie Literatur, Sprache, Kultur und Medien. Es bietet Schwerpunkte im Bereich Mediävistik wie auch in moderner Literatur. Sprachwissenschaftliche Untersuchungen finden ebenso ihren Platz wie medien- und kulturwissenschaftliche Titel.

Bei Fragen zum Fachgebiet Germanistik wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Robert oder Das Ausweichen in Falschmeldungen -- Ingrid Bachér

Evaluation kollaborativer eLern- und Lehrprozesse -- Clément Compaoré

Die Kunst des Urteils -- Janko Ferk

Leseporträts -- Werner Graf

Treibgut -- Rainer Lagoni

Ausgezeichnet - gezeichnet -- Susanne Lorenz

Nietzsche und Viktoria Blau im Duett -- Eva Marsal (Hg.)

Foncier périurbain, citoyenneté et formation de l'Etat au Niger -- Ursula Meyer

Rainer Maria Rilke und das Theater -- Erika Otto

"Die deutsche Frau trägt ein deutsches Korsett!" -- Sabrina Rutner

Kafkas letzter Wunsch -- Thomas Taylor

Zur Druckgeschichte und Intermedialität frühneuzeitlicher Dramen -- Alexander Weber (Hg.)

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Empfehlungen

Lothar Köhn
Überwindung des Historismus
Zu Problemen einer Geschichte der deutschen Literatur zwischen 1918 und 1933

Ein ideen- und problemgeschichtlicher Versuch, die literarischen Zwanziger Jahre als epochale Einheit zu beschreiben. Die Historismus-Diskussion jener Epoche dient dabei als konstruktives Zentrum. Die ökonomisch-politischen Voraussetzungen der Zwanziger Jahre werden angesprochen. Ausgewählte philosophische und soziologische Ansätze spiegeln die ideengeschichtliche Konstellation einer epochentypischen 'Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen' am deutlichsten. Die Literatur wird innerhalb dieser Kontexte gezeigt und auf ein zentrales, in seiner Radikalität wiederum epochentypisches Thema hin befragt: Der Einzelne erweist sich als letzter, zutiefst gefährdeter Halt angesichts von ideen- und mentalitätsgeschichtlichen Bewegungen, die partiell in Totalitarismen münden. Die Kategorie des 'Sinns', bezogen auf den Lauf der Geschichte, letztlich auf das Individuum gewinnt epochale Bedeutung. - Detailreiche Darstellungen von 'Weimar' und vieler Autoren der Epoche sind Legion, pointierte Theorien der Literatur-Epoche der 'Zwanziger Jahre' nicht.

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Aktuelle Meldungen

Schwerpunkt die Niederlande & Flandern
Mit Blick auf den diesjährigen Ehrengast der Frankfurter Buchmesse verweisen wir auf die Reihe Studienbücher zu Sprache, Literatur und Kultur in Flandern und den Niederlanden. Die drei bislang vorliegenden EINFÜHRUNGSBÜCHER sind leicht verständlich und richten sich nicht nur an Studierende: vgl. etwa

Grundkurs Literatur aus Flandern und den Niederlanden I

Buchmesse Frankfurt 18.-21.10.2016

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