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Genderforschung Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-50521-7
Gender Studies

Die Gender Studies haben sich im Laufe der vergangenen Dekade als eine intersektorale Disziplin etabliert. Diese Entwicklung hat der LIT Verlag konsequent begleitet. Der Programmschwerpunkt „Gender Studies“ umfasst etliche Fachtitel, die das gesamte Spannungsfeld von Theorie und Praxis abdecken.

Bei Fragen zum Fachgebiet Gender Studies wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Der lange Weg -- Doris Guggenberger

Frauen mit Profil und Tatkraft - in Rottenburg im 20. Jahrhundert -- Paula Kienzle

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Spotted Goddesses -- Roja Singh

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Empfehlungen

Susanne Ihsen, Sabine Mellies, Yves Jeanrenaud, Wenka Wentzel, Tanja Kubes, Martina Reutter, Lydia Diegmann
Weiblichen Nachwuchs für MINT-Berufsfelder gewinnen
Bestandsaufnahme und Optimierungspotenziale

Forschung zeigt Motivations- und Restriktionsfaktoren im Berufswahlprozess von Mädchen und Frauen in Bezug auf MINT-Berufe auf. Gleichzeitig entstanden zahlreiche MINT-Initiativen, von denen über 1.000 im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen gebündelt sind. Und die Zahl der jungen Frauen auf dem MINT-Arbeitsmarkt steigt - aber nicht in dem erwarteten Maß. GESAMTMETALL hat deshalb diese Studie beauftragt, um die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse und Evaluationsergebnisse aus Praxisprojekten zu systematisieren und hinsichtlich vorhandener Optimierungsansätze zu bewerten. Daraus werden praxisorientierte Handlungsempfehlungen abgeleitet.

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Aktuelle Meldungen

Interview mit Autor Patrick Catuz
Das Thema „Pornografie“ wird in der Woche ab 16. April im Social-Media-Format „Mädelsabende“ des Westdeutschen Rundfunks behandelt. In diesem Rahmen wird Patrick Catuz interviewt und auch zu seinem im LIT Verlag erschienenen Buch „Feminismus fickt!“ befragt werden.

Zum Buch schreibt der Autor: „Porno ist nichts ontologisch Männliches, Frauen wurden bloß seit jeher ausgeschlossen. Gegen diese Ausschlüsse richtet sich eine Reihe von feministischen Interventionen, auch innerhalb der Industrie. Was feministischer Porno ist, kann und will ich nicht definieren. Die Frage muss sich danach richten, was feministische Pornographie sein könnte. Unser Mittel ist die Kritik, unsere Absicht, etwas Neues zu schaffen. Dabei dürfen wir keine Angst haben, uns die Hände schmutzig zu machen. Neue Pornokritik in der Theorie. Feministischer Porno in der Praxis.“

Zum Medium: „Mädelsabende“ ist ein Instagram- und Snapchat-Kanal für junge Frauen. Auf diesem wird täglich über feministische Themen für junge Frauen berichtet (http://www.instagram.com/maedelsabende). Die Themen sind auch in einem Blog des WDR zu finden (https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/maedelsabende-100.html).

Feminismus fickt!

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