LIT Verlag Zum LIT Webshop


Genderforschung Neuerscheinungen Empfehlung 3-643-50521-7
Gender Studies

Die Gender Studies haben sich im Laufe der vergangenen Dekade als eine intersektorale Disziplin etabliert. Diese Entwicklung hat der LIT Verlag konsequent begleitet. Der Programmschwerpunkt „Gender Studies“ umfasst etliche Fachtitel, die das gesamte Spannungsfeld von Theorie und Praxis abdecken.

Bei Fragen zum Fachgebiet Gender Studies wenden Sie sich bitte an Herrn Martin W. Richter.
Neuerscheinungen

Frauen mit Profil und Tatkraft - in Rottenburg im 20. Jahrhundert -- Paula Kienzle

Promoting Gender Equality Abroad -- Thomas Kruessmann, Anita Ziegerhofer (Eds.)

Spotted Goddesses -- Roja Singh

mehr...
Empfehlungen

Doris Guggenberger
Der lange Weg
Von der Mädchenbildung zu Gender und Diversität. Ein halbes Jahrhundert Schulpolitik zur Gleichstellung von Mädchen und Burschen in Österreich

Wie erfolgte der Zugang zur Bildung für Mädchen und Burschen seit dem Schulgesetzwerk 1962 bis heute? Gab es an das Geschlecht gebundene Bildungsinhalte? Wann und in welchem nationalen und internationalen Rahmen entwickelte sich eine Gleichstellungspolitik und wodurch war diese beeinflusst? Wo lagen die Hauptaktionsfelder, wer waren die Protagonistinnen und Protagonisten?

Verschiedene Strategien und zahlreiche Maßnahmen führten zu Teilerfolgen, der Weg zur Gleichstellung ist noch nicht zu Ende. Heute steht die Schulpolitik vor alten und neuen Herausforderungen.

Dr. Doris Guggenberger, langjährige Abteilungsleiterin für Gleichstellungsfragen im österreichischen Bildungsministerium, Käthe Leichter-Staatspreisträgerin für Frauen- und Geschlechterforschung.

mehr...

Aktuelle Meldungen

Interview mit Autor Patrick Catuz
Das Thema „Pornografie“ wird in der Woche ab 16. April im Social-Media-Format „Mädelsabende“ des Westdeutschen Rundfunks behandelt. In diesem Rahmen wird Patrick Catuz interviewt und auch zu seinem im LIT Verlag erschienenen Buch „Feminismus fickt!“ befragt werden.

Zum Buch schreibt der Autor: „Porno ist nichts ontologisch Männliches, Frauen wurden bloß seit jeher ausgeschlossen. Gegen diese Ausschlüsse richtet sich eine Reihe von feministischen Interventionen, auch innerhalb der Industrie. Was feministischer Porno ist, kann und will ich nicht definieren. Die Frage muss sich danach richten, was feministische Pornographie sein könnte. Unser Mittel ist die Kritik, unsere Absicht, etwas Neues zu schaffen. Dabei dürfen wir keine Angst haben, uns die Hände schmutzig zu machen. Neue Pornokritik in der Theorie. Feministischer Porno in der Praxis.“

Zum Medium: „Mädelsabende“ ist ein Instagram- und Snapchat-Kanal für junge Frauen. Auf diesem wird täglich über feministische Themen für junge Frauen berichtet (http://www.instagram.com/maedelsabende). Die Themen sind auch in einem Blog des WDR zu finden (https://www1.wdr.de/fernsehen/frau-tv/maedelsabende-100.html).

Feminismus fickt!

weitere Meldungen...
(c) LIT Verlag Berlin-Münster-Wien-Zürich-London - Impressum/Kontakt